Der Stadtmarketing Jülich e. V. hat das Team des PASQUALINI zeitsprung festival mit dem Stadtmarketingpreis 2026 ausgezeichnet. Gewürdigt wurde das Festival als wirkungsvolles Standortmarketing-Projekt, das die Identität Jülichs als „Moderne Forschungsstadt, historische Festungsstadt“ sichtbar und erlebbar gemacht hat.
Jülich trägt einen starken Claim: „Moderne Forschungsstadt, historische Festungsstadt“. Unsere Aufgabe bestand darin, diese Doppelidentität nicht nur zu behaupten, sondern erlebbar zu machen. Daraus entstand die Leitidee des „Zeitsprungs“: ein Format, das Vergangenheit und Zukunft nicht trennt, sondern als eine gemeinsame Geschichte erzählt – mitten in der Stadt, für ganz unterschiedliche Zielgruppen.
Wir durften das Festival von Grund auf als Standortmarketing-Plattform entwickeln und umsetzen – mit einem Leistungspaket, das Strategie, Design und Kommunikation zusammenführt:
- Konzept, Name und Leitidee des Festivals
- Unterstützung bei Finanzierung und Partner-Setup (Argumentation, Unterlagen, Struktur)
- Website (Konzeption, Design, Umsetzung, Content-Struktur)
- Werbe- und Kommunikationsmittel in digitalen und analogen Formaten
- Social Media Kommunikation (Planung, Redaktion, Umsetzung)
- Foto- und Videodokumentation: vom Trailer bis zum Aftermovie, inklusive Festival-Coverage
Die operative Planung und Durchführung vor Ort lag beim Festivalteam – und genau diese Zusammenarbeit war für uns ein zentraler Erfolgsfaktor: klare Rollen, gegenseitiges Vertrauen und das gemeinsame Ziel, Jülich bestmöglich zu präsentieren.
Stellvertretend nahm Richard Schumacher (Stadt Jülich, Gesamtorganisation) die Auszeichnung entgegen. Für die drei Säulen des Festivals wurden außerdem Achim Maris (Kultur), Guido von Büren (History) und Armin Großek (Zukunft/Forschung) stellvertretend ausgezeichnet. Diese Konstellation passt perfekt zum Festival – denn genau aus dieser Mischung wurde die Idee lebendig.
Solche Projekte funktionieren nur, wenn viele Beteiligte an einem Strang ziehen: Stadt, Organisator:innen, Kulturschaffende, Historiker:innen, Forschungspartner, Unterstützer:innen – und nicht zuletzt alle Menschen, die das Festival besucht und getragen haben. Wir sind dankbar für das Vertrauen, das uns entgegengebracht wurde, und für die Zusammenarbeit auf Augenhöhe.